Behandlungsverfahren der Ergotherapie

Stethoskop liegt auf einem EKG Fachgebiet verschiedene Behandlungsformen

In unserer Praxis werden die unterschiedlichen Behandlungsverfahren der Ergotherapie speziell für Erwachsene angeboten und individuell durchgeführt.

Die psychisch-funktionelle Behandlung:

Hierbei arbeiten wir mit Menschen, die speziell bei psychischen und emotionalen Prozessen Hilfe und Unterstützung benötigen. Dabei muss der- oder diejenige beispielsweise nicht zwangsläufig an einer Angststörung, einer Depression oder einem Burn-Out leiden. Manchmal benötigt man einfach professionelle und vor allem objektive Unterstützung um schwierige Situationen im Leben zu bewerkstelligen.

Die sensomotorisch-perzeptive Behandlung:

Die Behandlungsform wird vorzugsweise bei neurologischen Erkrankungen wie beispielsweise Schlaganfällen, Multipler Sklerose oder Morbus Parkinson eingesetzt. Also immer dann, wenn neben der funktionellen Einschränkung noch die Sinneswahrnehmung bzw. die Sinnesreize beeinträchtigt sind, die Erkrankung also ihren Ursprung im Gehirn hat.

Die motorisch-funktionelle Behandlung:

Dieses Behandlungsverfahren wird bei funktionellen Einschränkungen durchgeführt. Zum Beispiel nach einem gebrochenem Handgelenk oder einer Operation. Hierbei wird unter anderem dafür gesorgt, dass die Narbenheilung so verläuft, dass die betroffene Hand wieder voll funktionsfähig ist und möglichst geringe motorische Einschränkungen zurückbleiben.

Die thermische Anwendung:

Sie dient meistens als zusätzliche Behandlung bei motorisch-funktionellen Behandlungen.

Das Hirnleistungstraining (oder neuropsychologisches Behandlungsverfahren):

Das Hirnleistungstraining (HLT) ist ein kognitives Training, das zum Beispiel bei beginnender oder fortgeschrittener Alzheimer-Demenz, bei Konzentrationsschwächen, Problemen in der Handlungsplanung, aber auch als zusätzliches Training bei Depressionen eingesetzt und durchgeführt wird.

Selbstverständlich bieten wir alle Behandlungen auch im Hausbesuch an!